Auf Ihren Servern liegt das, womit Ihr Team jeden Morgen arbeitet: die Anmeldung am Rechner, die gemeinsamen Ordner, die Datenbank der Branchensoftware. Fällt einer dieser Dienste aus, stehen schnell mehrere Arbeitsplätze still. Server-Betreuung soll diese Dienste verfügbar halten: Sie spielt Sicherheitsupdates im Rahmen des Patch-Managements zeitnah ein und macht Engpässe sichtbar, solange sie sich noch in Ruhe beheben lassen.
Am Anfang steht die Frage nach dem Ort. Ein Server kann in Ihrem Gebäude stehen oder als gemietete Maschine im Rechenzentrum laufen; dieses Modell heißt IaaS. Werden beide Wege kombiniert, ist von einer Hybrid Cloud die Rede.
Wie wir Systeme im Rechenzentrum betreiben, beschreibt die Seite Server in der Cloud. Soll es die Cloud-Plattform von Microsoft sein, lesen Sie weiter bei Microsoft Azure für Unternehmen. Welche Lösung zu welchen Anforderungen passt, ordnet die Gegenüberstellung Cloud vs. eigener Server anhand von Kriterien ein.
Bleibt der Server im Haus, greifen mehrere Bausteine ineinander. Die Hardware muss zu Leistung und Wachstum passen; Hinweise dazu stehen unter Server für kleine Unternehmen. Dank Servervirtualisierung teilen sich mehrere abgeschottete Server ein einziges Gerät. Wo viele Daten liegen oder Ausfälle besonders teuer wären, kommen Storage-Lösungen für Unternehmen mit Ausfallsicherheit hinzu. Bei Stromausfall hält eine USV für Server die Geräte lange genug am Laufen, um sie geordnet abzuschalten.
Das Betriebssystem bestimmt den Alltag der Betreuung. Auf vielen Servern kleiner und mittlerer Unternehmen läuft Windows Server mit Active Directory; was wir dort übernehmen, steht unter Windows Server Betreuung. Daneben administrieren wir Linux-Systeme. Bestehende Fachanwendungen Ihrer Softwareanbieter können auf Servern laufen, die wir für Sie betreiben. Wir kümmern uns dann um die Infrastruktur; die Software selbst bleibt beim jeweiligen Anbieter, sofern nichts anderes vereinbart ist.
Eng mit der Server-Betreuung verbunden sind zwei Themen, die eigene Seiten haben. Das IT-Monitoring meldet Speicherengpässe, Hardwarewarnungen und fehlgeschlagene Sicherungen, und die Datensicherung für Unternehmen schafft die Grundlage, um Server nach einem Defekt wiederherzustellen. Was davon bei Ihnen zuerst ansteht – Modernisierung, Verlagerung ins Rechenzentrum oder erst einmal eine Bestandsaufnahme –, finden wir in der kostenlosen Erstberatung heraus.