Beim Kauf gehören PCs, Notebooks oder Server ab der Rechnung Ihrem Unternehmen. Sie bezahlen die Anschaffung auf einmal oder über einen Kredit, nutzen die Geräte so lange, wie es sinnvoll ist, und entscheiden am Ende selbst über Weiterverwendung oder Entsorgung.
Beim IT-Leasing erwirbt ein Leasinggeber die Geräte und überlässt sie Ihnen für eine vereinbarte Laufzeit gegen regelmäßige Raten. Danach geben Sie die Geräte zurück, verlängern oder übernehmen sie, je nachdem, was der Vertrag vorsieht.
Die Miete funktioniert ähnlich, kann aber, abhängig vom Vertrag, auch kürzere oder flexiblere Zeiträume abdecken. Eine dritte Spielart heißt Device as a Service. Dabei bündelt ein Vertrag die Geräte mit Leistungen wie Einrichtung, Austausch oder Rücknahme zu einer laufenden Gebühr. Was genau dazugehört, regelt der jeweilige Vertrag.
Die Finanzierung ist nur ein Teil der Rechnung. Gekaufte wie geleaste Geräte müssen ausgewählt, eingerichtet, gepflegt und am Ende mit Löschnachweis ausgemustert werden. Diesen Weg über alle Phasen beschreibt das Lifecycle-Management. Wann sich ein Austausch lohnt, behandelt unser Ratgeber zum Hardware-Lebenszyklus.
Wir unterstützen beide Wege. Auswahl und Lieferung übernimmt unsere Hardware-Beschaffung; Leasing und Miete als Alternative zum Kauf beschreibt die Seite IT-Leasing für Unternehmen. Weitere Leistungen rund um Hardware und Software für KMU finden Sie im Leistungsbereich. Wie beide Varianten steuerlich und in der Bilanz wirken, hängt vom Vertrag ab; das klären Sie mit Ihrer Steuerberatung – diese Seite ist keine Steuerberatung. Für alles Technische steht Ihnen eine kostenlose Erstberatung offen.