Jedes Mal ein neues Gesicht
Wechselnde Techniker müssen sich bei jedem Einsatz neu einarbeiten. Das kostet Zeit, und Zusammenhänge gehen verloren.
IT-Service & Betreuung
IT-Betreuung vor Ort heißt bei uns: Derselbe Techniker kommt in einem festen Rhythmus zu Ihnen, kennt Ihre Arbeitsplätze und weiß, wie Ihr Team arbeitet. Eine feste Stellvertretung sorgt dafür, dass die Betreuung auch bei Urlaub oder Krankheit weiterläuft.
Überblick
Bei der IT-Betreuung vor Ort kümmert sich ein Techniker direkt in Ihren Räumen um Rechner, Server, Netzwerk und die Fragen Ihrer Mitarbeitenden. Bei ProNet Systems ist das kein wechselnder Einsatzdienst. Sie bekommen einen festen Ansprechpartner, der Ihr Unternehmen dauerhaft begleitet, und eine feste Stellvertretung, die ihn bei Abwesenheit ersetzt.
Den Abstand der Besuche bestimmen Ihre Unternehmensgröße und die Menge der anfallenden Arbeit – zum Beispiel wöchentlich oder alle 14 Tage. Wo wenig passiert, können auch Termine nach Bedarf genügen. Den Rhythmus legen wir gemeinsam fest und ändern ihn, wenn Ihr Unternehmen sich verändert.
Zwischen den Besuchen sind Sie nicht auf sich gestellt. Kleine Anliegen lösen wir über unseren IT-Helpdesk per Telefon, Ticket oder Fernwartung nach Ihrer Freigabe. Was dabei auffällt und nur am Gerät erledigt werden kann, nimmt Ihr Techniker zum nächsten Termin mit.
Als IT-Systemhaus betreuen wir dabei nicht nur einzelne Geräte, sondern das Zusammenspiel aus Arbeitsplätzen, Servern, Microsoft 365, Netzwerk und Telefonie. Die persönliche Betreuung ist der Kern unseres IT-Service für kleine und mittlere Unternehmen. Ob dieses Modell besser zu Ihnen passt als eine eigene IT-Stelle, beleuchtet der Vergleich externe IT-Betreuung oder eigene IT-Abteilung.
Welcher Rhythmus sich für Sie eignet, ist ein Thema der kostenlosen Erstberatung; auf dieser Grundlage entsteht Ihr individuelles Angebot.
Unser Vorgehen
Vor einem Besuch sieht Ihr Techniker in unser Ticketsystem: Welche Anfragen sind offen, was hat das IT-Monitoring gemeldet, welche Updates stehen an? So kommt er mit einer Liste der anstehenden Aufgaben, statt sie erst bei Ihnen zu sammeln. Ihre Mitarbeitenden können Anliegen vorab per E-Mail oder Ticket einreichen.
Vor Ort erledigt er, was nur am Gerät geht: neue Arbeitsplätze aufstellen, Hardware tauschen, Netzwerkanschlüsse und Switches prüfen oder Kolleginnen und Kollegen am Platz in ein neues Programm einweisen. Außerdem nimmt er sich Zeit für Fragen, die sich am Telefon schwer erklären lassen.
Nach dem Termin trägt er seine Tätigkeiten im Ticketsystem ein. Änderungen an Geräten, Einstellungen und Zugängen landen in Ihrer IT-Dokumentation. Sie ist zugleich die Grundlage dafür, dass die Stellvertretung ohne lange Einarbeitung übernehmen kann.
Kurz gesagt
Ein fester Techniker kennt Ihre Arbeitsplätze, Ihre Fachanwendungen und Ihr Netzwerk.
Typische Probleme
Wechselnde Techniker müssen sich bei jedem Einsatz neu einarbeiten. Das kostet Zeit, und Zusammenhänge gehen verloren.
Kennt nur eine Person Kennwörter und Einstellungen, steht der Betrieb still, sobald sie nicht erreichbar ist.
Ein langsamer Rechner oder eine Warnmeldung wirkt einzeln harmlos. Ohne regelmäßige Termine sammeln sich solche Punkte an, bis daraus eine echte Störung wird.
Mitarbeitende melden kleine Probleme manchmal gar nicht, wenn ihnen der Weg zur Hotline umständlich erscheint. Den bekannten Techniker sprechen sie dagegen direkt an.
Fällt der einzige Ansprechpartner aus, weiß niemand, wer einspringt. Dringende Aufgaben bleiben dann liegen.
Ohne feste Zuständigkeit werden Updates verschoben, bis eine Sicherheitslücke oder ein Programmfehler sie erzwingt.
Sind mehrere Dienstleister beteiligt, fühlt sich bei Problemen an der Schnittstelle niemand zuständig.
Einsatzszenarien
Wie oft ein Termin vor Ort sinnvoll ist, hängt kaum von der Branche ab. Entscheidend sind die Zahl der Arbeitsplätze, die Menge an Änderungen und die Frage, wie viel Ihr Team selbst erledigen kann.
nach Bedarf
Wenige Arbeitsplätze, eingespielte Abläufe und kaum Neueinstellungen.
alle 14 Tage
Regelmäßig neue Mitarbeitende, mehrere Abteilungen und eigene Server.
wöchentlich
Zahlreiche Nutzer, Fachanwendungen und häufige Änderungen an der Umgebung.
Ablauf
Wir klären, wer sich bisher um Ihre IT kümmert und was Sie sich von einem festen Ansprechpartner versprechen.
Wir sehen uns Arbeitsplätze, Serverraum und Netzwerk an und sprechen mit den Menschen, die täglich mit der Technik arbeiten.
Im individuellen Angebot stehen Terminrhythmus, betreute Systeme und die Aufgaben zwischen den Besuchen.
Sie erfahren, wer Ihr fester Techniker und wer die Stellvertretung ist. Wir erfassen Ihre Umgebung und richten Fernwartung und Monitoring ein.
Ändert sich Ihr Unternehmen, passen wir Rhythmus und Umfang der Betreuung an.
Wir lernen Ihre IT kennen und schlagen Ihnen einen Terminrhythmus vor, der zu Ihrer Größe und Ihren Abläufen passt.
FAQ
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an: +49 2933 922822-0 oder schreiben Sie an info@pronet-systems.de.
Den Abstand halten wir in der Vereinbarung mit Ihnen fest; die Spanne reicht von wöchentlichen Besuchen bis zu Terminen nur bei Bedarf. Fällt zwischendurch mehr an, etwa beim Einrichten eines neuen Standorts, sind zusätzliche Besuche möglich.
Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme in Ihren Räumen: Ihr Techniker sieht sich Arbeitsplätze, Serverraum und Netzwerk an und lässt sich die wichtigsten Abläufe und Fachanwendungen zeigen. Was er dabei erfasst, hält er in der IT-Dokumentation fest, auf die auch die Stellvertretung zugreift. Offene Punkte aus dieser ersten Runde arbeiten wir anschließend nach Dringlichkeit ab.
Rufen Sie an, schreiben Sie dem Support eine E-Mail oder legen Sie ein Ticket an. Viele Anliegen lassen sich per Fernwartung lösen, nachdem Sie den Zugriff freigegeben haben. Was nur am Gerät erledigt werden kann, plant Ihr Techniker für den nächsten Termin oder einen zusätzlichen Besuch ein.
Ja, der Rhythmus richtet sich nach Ihrem aktuellen Bedarf. Wächst Ihr Team oder stehen größere Umstellungen an, verkürzen wir die Abstände; in ruhigen Phasen genügen seltenere Besuche. Solche Änderungen stimmen wir gemeinsam ab, die Vereinbarung wird dann entsprechend angepasst.
Wir legen gemeinsam fest, wer welche Aufgaben übernimmt – zum Beispiel beantwortet die interne Ansprechperson einfache Benutzerfragen, während unser Techniker Server, Netzwerk und Sicherheit verantwortet. Was bisher nur in ihrem Kopf war, übertragen wir Schritt für Schritt in die Dokumentation. So bleibt das Wissen im Haus, und Urlaub oder Krankheit werden nicht mehr zum Engpass.
Für viele Arbeiten genügt es, wenn Ihr Techniker Zugang zu den Räumen und Geräten hat. Sinnvoll ist eine feste Ansprechperson im Unternehmen, die Anliegen sammelt und Prioritäten festlegt. Bei Arbeiten an einzelnen Arbeitsplätzen stimmen wir uns mit den Betroffenen ab, damit niemand mitten in der Arbeit unterbrochen wird.
Wie viele Arbeitsplätze hat Ihr Unternehmen, und wer betreut Ihre IT bisher? Mit diesen Angaben können wir im Rückruf direkt über einen sinnvollen Terminrhythmus sprechen. Das individuelle Angebot folgt im Anschluss.