Grundlage ist ein Gerätestandard: wenige Ausstattungsklassen, die zu Ihren Tätigkeiten passen, etwa ein Büroarbeitsplatz, ein mobiles Gerät für den Außendienst und ein leistungsstärkeres Modell für Konstruktion oder Bildbearbeitung. Für jede Klasse legen wir gemeinsam mit Ihnen Prozessor, Arbeitsspeicher, Speicherplatz, Anschlüsse und Garantie fest.
Außerdem bestimmen Sie, wer neue Geräte anfordern darf und wer die Bestellung freigibt. So bleibt der Bestand einheitlich, auch wenn mehrere Abteilungen bestellen. Im IT-Grundschutz empfiehlt das BSI ebenfalls, vor dem Kauf von Arbeitsplatzrechnern eine Anforderungsliste aufzustellen und die angebotenen Modelle daran zu messen. Ein Kriterium dabei: Für die gesamte geplante Nutzungsdauer sollen Geräte- und Betriebssystemhersteller zeitnah Sicherheitsupdates bereitstellen (Baustein SYS.2.1, Anforderung A11, Edition 2023).
Nach der Freigabe bestellen wir und erfassen die Geräte mit Seriennummer, Kaufdatum und Garantieende in Ihrer IT-Dokumentation. Vor der Übergabe richten wir sie ein. Dazu gehören das aktuelle Betriebssystem, Updates, die vereinbarten Programme, die Verschlüsselung der Festplatte und, sofern Sie sie nutzen, die Anmeldung in der zentralen Geräteverwaltung per Mobile Device Management. Sollen viele Plätze auf einmal neu ausgestattet werden, planen wir das als eigenen IT-Rollout mit Zeitplan und Datenübernahme.
Zur Beschaffung gehört auch die Frage, was im Schadensfall passiert. Beim Kauf beraten wir Sie zu den Garantie- und Serviceoptionen, die Hersteller für ihre Geräte anbieten. Fällt ein PC oder Notebook später aus, reparieren wir es selbst oder tauschen defekte Bauteile; wie das abläuft, beschreibt unsere Seite zur Hardware-Reparatur für Unternehmen.